Zu Saisonbeginn gab es für beide, gerade erst aufgestiegenen Seniorenmannschaften, nur ein Ziel, und das war der Klassenerhalt. Knapp ein Jahr später können wir voller Stolz behaupten, dass uns dies gelungen ist und schaut man sich den überragenden sechsten Platz der I. Mannschaft an, dann darf man sogar davon sprechen, dass dieses Ziel deutlich übertroffen wurde. Wir können uns selbst auf die Schultern klopfen und auch in der neuen Saison wieder in der Bezirks- sowie Kreisliga B an den Ligastart gehenabschluss 2017

1. Mannschaft setzt die Erfolgsstory auch in 2016/2017 fort

Die I. Mannschaft ging nahezu unverändert in die Vorbereitung zur Bezirksligasaison. Einzig Lukas Floß (Nierfeld) und Niklas Schnichels (eigene II. Mannschaft) verließen die Aufstiegsmannschaft. Als Neuzugänge durften wir mit Alexander Knipp (ETSC – Jugend) und Rainer Vus (VfL Kommern) zwei Sportsfreunde begrüßen, die unserer etablierten Mannschaft gut zu Gesicht standen. Auf der Trainerbank nahm neben den bewährten Kräften Guido Mertens und Ronny Grothe, auch Rolf Niemczewski  Platz, der die Saison über für abwechslungsreiche Trainingseinheiten sorgte.

Die Mannschaft war gewillt, die Sommervorbereitung zu nutzen um eine physisch-wichtige Basis für eine harte Saison mit letztlich 38 Pflichtspielen zu legen und zog von Beginn an mit. Gleich im ersten Spiel ging es im Kreispokal gegen den B-Ligaaufsteiger FC Heval Euskirchen über 120 Minuten. Dieses Spiel war bezeichnend für den weiteren Weg durch die Saison, denn mit Mühe und 2:0 Rückstand im Hintertreffen, kämpften wir uns am Ende mit 3:2 nach Verlängerung weiter. Das nächste Spiel ging dann schon deutlich besser über die Bühne, denn mit 5:1 konnten wir bei Ländchen-Sieberath triumphieren. Dann kam ein enges und heißes Match beim TuS Clodwig Zülpich, welches wir in Unterzahl mit 2:1 nach Verlängerung noch umbiegen konnten. Übrigens war dies die einzige Pflichtspielniederlage die der Neu-Bezirksligist aus der Römerstadt in dieser Saison hinnehmen musste.

Nach dem Pflichtsieg über die SG Firmenich/Satzvey/Veytal (6:0) war es dann leider der Schiedsrichter im Halbfinale gegen Landesligist SV Nierfeld der uns deutlich benachteiligte und wir zwar gut spielten, aber letztlich mit 1:3 unterlegen waren. So blieb uns nur das „kleine Finale“ gegen Wüschheim-Büllesheim, für welches wir unser Trainingslager in Bitburg kurzerhand unterbrachen um nach Nettersheim zu reisen. Dieses Spiel absolvierten wir sehr souverän und zogen mit dem 7:1 Erfolg in die erste Runde des Mittelrheinpokals ein. Es war eine erste Duftmarke in der Saison die wir da setzen konnten.

Zwei Wochen später ging es dann endlich auch in der Liga los. Zu Gast im Eifelstadion war Grün-Weiß Brauweiler. Die Ankunft der Gäste und die Vorabbesichtigung unserer „tollen“ Platzanlage hätten wir im Anschluss 14 mal kopieren können, denn sichtlich genervt und angefressen wirkten unsere Gegner schon vor den Spielen bei der Begutachtung unseren Betonplatzes. Natürlich ist es kein Leckerbissen auf diesem Platz zu spielen, doch für uns war es wieder einmal ein absolutes Faustpfand hier zu kicken, denn 30 unserer 46 Punkte haben wir „op der Äsch“ eingefahren. Das bedeutet Platz fünf in der Heimtabelle. Sei es drum, wir können mit der Kritik, die natürlich auch berechtigt ist, umgehen und verweisen für Beschwerden gerne an die Stadtverwaltung Mechernich.

Zurück zum Sportlichen: Brauweiler wurde verdient 2:1 geschlagen. Bei Türkspor Bergheim haben wir nach 2:0 Rückstand etwas glücklich in der Nachspielzeit mit 3:2 gewonnen und über Langerwehe wurde sicher mit 3:1 triumphiert. Bei Lich-Steinstraß schließlich haben wir in einem einseitigen Spiel gegen uns durch zwei Elfer überglücklich mit 2:1 gewonnen. Zwölf Punkte aus vier Spielen = Rang 2 – Der Wahnsinn! Und es wäre sogar noch mehr drin gewesen, denn die zwei Unentschieden gegen die Sportfreunde 69 (1:1) und das torlose Remis bei Bergheim 2000 (allerdings mit einer dürftigen Leistung) liefen nicht ganz so wie wir es wollten. Dann kam der Spitzenreiter und spätere Meister Hohenlind-Lindenthal nach Mechernich und 120 Zuschauer rieben sich, dem Spitzenspiel geschuldet, verwunderlich die Augen. Wir kamen zwar kaum in die Offensive, doch hielten wir den Laden hinten lange Zeit dicht und mussten erst in den Schlussminuten etwas unglücklich das Spiel mit 0:1 abgeben. Am siebten Spieltag ist es dann also passiert und wir mussten das erste Mal als Verlierer vom Platz.
Das darauffolgende Spiel bestritten wir dann im Mittelrheinpokal gegen den 1. FC Niederkassel (ebenfalls Bezirksliga) und wir hatten die Angelegenheit bis in die Schlussphase hinein weitestgehend im Griff. Dann wurden wir jedoch fahrlässig und mussten um den knappen 2:1 Vorsprung bangen, den wir aber mit vereinten Kräften und etwas Glück ins Ziel retteten. Der Traum von einem großen Pokallos ging also weiter.

In der Liga folgten weitere sieben Punkte aus den nächsten drei Spielen (1:0 gegen Bachem, 0:0 in Welldorf-Güsten und anschließend der höchste Saisonsieg gegen Buschbell mit 6:0). Die Erfolgswelle wollte einfach nicht abebben und so konnten wir die späte, allerdings verdiente Niederlage bei SW Düren (2:1) mit einem 1:0 Erfolg bei Viktoria Frechen direkt wieder ausmerzen. Dann stand wieder ein Pokalspiel im FVM-Pokal an und gegen den Mittelrheinligisten TV Herkenrath (Anm. In der Abschlusstabelle wurde die Mannschaft Vizemeister) lieferten wir ein richtig geiles Match ab. Wir ermauerten uns das 0:0 nach 90. Minuten nicht, sondern zeigten viele gute Aktionen im Aufbauspiel und hatten genau wie die Gäste eine Vielzahl an Torchancen. In der Verlängerung mussten wir uns letztlich 1:3 geschlagen geben, aber der Moral tat dieses Erlebnis sehr gut, auch wenn wir an diesem Tag unsere Ambitionen im Pokal ad acta legen mussten.

Fortan galt der volle Fokus auf die Liga und im Spiel gegen Bliesheim gingen wir leider sehr fahrlässig mit unseren Tormöglichkeiten um und mussten uns am Ende mit einem torlosen Remis zufrieden geben. Es folgten bis Weihnachten noch drei Spiele und die Erkenntnis, dass auch wir irgendwann eine Schwächeperiode haben werden. Alle drei Spiele gingen verloren und die Auftritte bei Sportfreunde Düren (3:1) und Brauweiler (4:1) waren blutleer, denn da zeigten wir erstmals Schwächen in allen Mannschaftsteilen. Die Moral im Nachholspiel beim Bedburger BV stimmte zwar, aber die Aufholjagd nach einem 2:0 Rückstand wurde in der Schlussminute beendet, da wir durch das 3:2 der Hausherren in Schockstarre versetzt wurden.

Auch wenn uns zum Ende des Jahres hin die Luft etwas ausgegangen ist, so durften wir mit 25 Punkten aus 16 Spielen und auf Rang sechs der Tabelle liegend sehr zufrieden sein und in die wohlverdiente, wenn auch zu kurze, Winterpause gehen.

Zum Rückrundenauftakt schlossen sich uns Robin Zimmer (ETSC-Jugend), sein älterer Bruder Marco (VfL Erp) und Angelo Rubino (SSV Weilerswist) an und auch Pascal Kautz wollte es noch einmal wissen.

Die Vorbereitung auf die Rückrunde lief wie so oft suboptimal und wir hatten wieder einmal eine Lotterie mit dem Wettergott abgeschlossen. Das war alles andere als förderlich und wir hatten, trotz des ordentlichen Vorsprungs, ja immer noch ein Auge auf den Abstiegskampf und so war unser Ziel gut aus den Startlöchern zu kommen. Leider fiel der Auftakt gegen Schlusslicht Türkspor Bergheim ins „Wasser“, sodass es eine Woche später beim TuS Langerwehe erst losging. Wir erspielten uns ein verdientes 1:1 und konnten in Folge vier Siege am Stück nachlegen. Gegen Lich-Steinstraß siegten wir in der Nachspielzeit 1:0 und bei den Sportfreunden 69 trotz einiger Schwächephasen 2:1. Gegen Bergheim 2000 mussten wir fighten um ebenfalls mit 2:1 zu siegen und im Nachholspiel gegen Türkspor waren wir geduldig um dann eiskalt beim 3:0 Erfolg zuzuschlagen.

Das bedeutete einen Blitzstart in 2017 und nach dem 23. Spieltag mit 38 Punkten theoretisch der Klassenerhalt und das frühzeitige Saisonziel durfte bereits leicht gefeiert werden. Dieser schöne Umstand brachte uns dann aber irgendwie aus der Bahn und wir ließen in den nächsten Spielen, mit Ausnahme der Partien gegen die Dürener Spitzenteams Schwarz-Weiß (0:0) und Sportfreunde (2:1), an vielem vermissen. Unbedingter Wille, 100%tiger Einsatz, Spiel- und Lauffreude, aber auch ein gewisses Maß an Einstellung ließen uns teilweise gar nicht oder nur bedingt in die Spiele kommen. Wir verloren nicht nur die Spiele, sondern es wurde uns spätestens hier klargemacht, dass man in dieser Liga kein Spiel auf die leichte Schulter nehmen sollte. Dies war eine Erfahrung, die man während dieser Zeit und ständigem Bergauf in den letzten zwei Jahren keiner mehr kannte, aber die man nicht einfach wegschieben darf. In diesem letzten Saisondrittel gab es neben den bereits erwähnten Spielen gegen die Dürener Mannschaften noch folgende Ergebnisse: 5:0 Niederlage bei Hohenlind-Lindenthal, 2:2 in Bachem, 1:3 Niederlage gegen Welldorf-Güsten, 6:4 Niederlage bei Buschbell, 0:1 Niederlage gegen Viktoria Frechen, 2:1 Sieg gegen Bedburg und 4:2 Niederlage bei Bliesheim. So war es für Mannschaft und Fans nicht ganz unerheblich, dass das letzte Saisonspiel gegen den Tabellendritten Sportfreunde Düren positiv gestaltet wurde um mit diesem Effekt in Sommerpause zu gehen.

Das macht dann unter dem Strich 46 Punkte bei 46:45 Toren und einen, wie wir letztlich auch finden, verdienten sechsten Platz im Abschlussranking. Viele enge Spiele haben wir bestritten und dabei gleichwohl glückliche Punkte geholt, aber auch liegengelassen. Alles im Allem hat sich das Ganze ausgeglichen und als Fazit wird diese Saison, mit minimalen Abstrichen, als sehr positiv in Erinnerung bleiben.

Auf wie neben dem Platz gab es wieder diese Einheit, die mit den Neuzugängen weiter zusammengewachsen ist und sich auch in der kommenden Saison der Herausforderung Bezirksliga stellen wird. Wir wissen, dass es wieder bei Null losgeht und wir wieder hart arbeiten müssen, doch mit unserem Glauben an das Ganze und der vollen Konzentration auf die Sache gehen wir zuversichtlich in das neue Spieljahr um dann als „kleiner Eifelverein mit Betonaschenplatz“ den anderen Klubs einzuheizen.

2. Mannschaft besteht in ausgeglichener Liga

Hinter unserer II. Mannschaft liegt ein gutes, wenn auch mitunter sehr turbulentes Spieljahr 2016/2017. Gleich zu Beginn kam es zum großen Aderlass im Kader, da einige Spieler den Verein wechselten und andere einfach nicht mehr erschienen sind. Das Gerüst der Mannschaft war zwar vorhanden und mit drei Neuzugängen auch breit aufgestellt, doch war es für Trainer Harald Hohmeier eher ein Griff in die Lostrommel, wer denn letztlich sonntags auf dem Sportplatz anwesend war. Das hatte man sich nach dem Aufstieg sicher etwas anders vorgestellt.

Der Ligaauftakt gegen Schöneseiffen (0:0) und bei der SpVg. Ländchen-Sieberath (3:2 Erfolg) konnte sich durchaus sehen lassen und auch die anschließende unglückliche 1:2 Heimniederlage gegen Dollendorf-Ripsdorf war von der Leistung her richtig ansprechend.

Bei Dahlem-Schmidtheim gaben wir anschließend einen Zwei-Tore-Vorsprung in den letzten fünf Minuten aus der Hand und mussten leicht bedröppelt mit einem 2:2 den Platz verlassen. Alles nach Plan lief es anschließend gegen die Sportfreunde 69 II, die wir verdient mit 2:0 bezwingen konnten. Acht Punkte aus fünf Spielen waren ein gelungener Auftakt in die neue Liga, doch danach folgten zu große Schwankungen in der Leistung und auch in den Ergebnissen spiegelte sich ein gewisser Negativtrend wieder. Beim SV Rinnen gab es eine 1:4 Niederlage und auch die Leistung beim 1:2 gegen die SG92 war mehr als dürftig. Zwischendurch gab es dann beim 0:0 in Dreiborn nochmal ein Aufbäumen, doch sowohl das 4:1 bei Sötenich II, als auch der absolute Tiefpunkt beim 2:3 gegen Schlusslicht Sistig-Krekel ließen erste Zweifel an der Ligatauglichkeit aufkommen. Trainer Harald Hohmeier nahm anschließend seinen Hut und zog damit die Konsequenzen aus der Misere, um mit einem neuen Impuls von außen der Mannschaft wieder zu beleben.

Mit Spieler Ali Alayan und der Interimslösung Rolf Dreesen sollte es zunächst in die letzten Spiele bis zur Winterpause gehen. Aber auch dieser Effekt verpuffte anfangs, sodass wir die Spiele bei der SG Oleftal (9:2) mit einer indiskutablen Leistung und in Schönau (1:0) unglücklich abgeben mussten. Es blieb daraufhin noch ein Spiel gegen Golbach um die Kehrtwende einzuleiten und dies gelang, da man endlich wieder eine mannschaftliche Geschlossenheit auf den Platz brachte und die Gäste mit 2:1 in die Knie zwingen konnte.

Mit 15 Punkten und „nur“ zwei Zählern Vorsprung auf die Abstiegsplätze gingen wir in die Pause und durften uns über fünf Neuzugänge bei zwei Abgängen über weitere Qualität in unserem Kader freuen. Allem voran die Tatsache, dass Robert Meyer wieder Bock auf Fußball hatte, sollte neue Euphorie im gesamten Team entfachen. Die Trainingsbeteiligung war mitunter richtig gut und auch in der Mannschaft entstand ein richtig gutes Klima, welches bis zum heutigen Tage anhält.

Leider fiel der Rückrundenstart bei der SG Schöneseiffen witterungsbedingt aus und wir mussten direkt zwei schwere Brocken bespielen. Auch wenn die Partien gegen die späteren Aufsteiger Ländchen-Sieberath (0:1) und beim FC Dollendorf-Ripsdorf (4:0) verloren gingen, so konnten wir durchaus viel Positives mit aus den Spielen nehmen. Im Sechs-Punktespiel gegen Dahlem-Schmidtheim gingen wir verdient, jedoch unnötig knapp, mit 2:1 als Sieger vom Platz. In den zwei Spielen danach waren wir mit Fortuna nicht gut genug im Bunde, denn sowohl das 4:3 in Nettersheim, als auch das 1:2 gegen Rinnen wurde uns in der Nachspielzeit eingeschenkt. Die Jungs hatten zwar einen moralischen Knacks erlitten, zumal die Leistungen stimmten, doch es nahte schnell Hilfe. Unsere Erste Mannschaft war zu diesem Zeitpunkt bereits gerettet und wir konnten unser Reserveteam fortan unterstützen und letztlich frühzeitig zum Klassenerhalt führen. Aus den sieben folgenden Spielen wurden 17 Punkte (5 Siege, 2 Unentschieden) geholt und schon sah die Mechernicher Fußballwelt wieder ganz anders aus. Der Einsatz unserer Spieler aus der Ersten beflügelte auch die anderen Jungs, sodass sie phasenweise richtig starken Fußball abrufen konnten. Gegner wie der zwischenzeitliche Tabellenführer Dreiborn wurde beim 6:0 Erfolg wahrlich demontiert, aber auch in Hellenthal gab es einen sicheren 4:1 Erfolg. Zudem bewies man in Schöneseiffen Moral und kämpfte sich nach Rückstand zu einem späten 3:1 Erfolg durch. Oder aber man hatte beim 0:0 in Erfthöhen auch den Papst in der Tasche, der den Teilerfolg möglich machte. Gegen Sötenich II (4:1) und in Sistig-Krekel (5:3) waren wir sehr überlegen und gegen den Tabellenvierten Oleftal erspielten wir uns ein gerechtes 0:0. Ein Punktgewinn der letztlich den Klassenerhalt perfekt gemacht hat.

Das vorletzte Spiel gegen Schönau musste nach 45 Minuten beim Stand von 0:1 wegen Starkregens abgebrochen werden und wurde aufgrund weniger Terminalternativen auf Freitag vor Pfingsten neu angesetzt. Leider konnten wir aufgrund personeller Probleme nicht antreten und das Spiel wurde 0:2 gegen uns gewertet. Das letzte Spiel in Golbach, welches keine Auswirkungen mehr auf die Tabelle hatte, ging trotz guter erster Halbzeit und 1:0 Führung mit 1:5 verloren. Dies änderte aber nichts mehr an der Tatsache, dass man als Tabellenneunter und 35 Punkten, bei 49:57 Toren den Klassenerhalt feiern durfte. Letztlich ist dies einer starken Rückrunde geschuldet und darauf gilt es mit Rolf Dreesen, der in der Winterpause zum Cheftrainer ernannt wurde, und Bernd Harms (als ehemaligen A-Jugendtrainer) als Co-Trainer aufzubauen.

Die Fußballabteilung der TuS bedankt sich bei allen Fans und Mitgliedern, aber allen voran den vielen Sponsoren, dass sie uns so über die Saison so unterstützt haben. (rb)

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